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VPG

 

Einen Hund wird aus den verschiedensten Gründen in eine Familie integriert. Die einen suchen nur einen treuen Begleiter und Freund, bei anderen Menschen stehen auch die Schutz- und Wachfunktion oder der Hundesport im Vordergrund. Wir bieten für die verschiedene  Einsatzbereiche Kursen und Training an.

Begleithunde

siehe hier

VPG

 

Der Schutzdienst besteht aus drei Teilen:   1. der Fährte, 2. die Unterordnung und 3. den Schutzdienst.

Es gibt drei Prüfungsstufen IPO l, IPO ll und IPO lll.

die Ausbildung beinhaltet:

Fährtenarbeit

 

Hier wird eine Fährte gelegt vom Hundeführer, je Stufe der IOP, eine Länge von 300m, 400m bis 600m (gelegt von einer Fremdperson), das erschnüffeln der Fährte beginnt erst nach einer gewisser Zeitvorgabe. Die Fährte besteht aus verschieden viele Schenkel und mehrere Winkel (ca. 90 Grad) es sind 2 dem Hundeführer gehörenden Gegenstände (mind. 15 Minuten alt) aufzufinden und anzuzeigen, entweder durch Laut geben oder durch Abliegen, der Hund darf den Gegenstand nicht aufnehmen.

Unterordnung

In der Unterordnung sind mehrere Übungen beinhaltet. Während der Übung sind immer zwei Hunde auf dem Platz. Ein Hund läuft die Unterordnung und der andere Hund liegt in "Platz" am Rand des Übungsgelände.
Zuerst folgt die Übung: Freifolge (Hund ohne Leine), mit "Fuß" gehen und "Sitz" aus der Bewegung, in dieser Zeit fällt ein Schuss. Hier soll der Hund sich nicht erschrecken, eng am Hundeführer gehen und jede Wendung oder Winkelung dicht mit gehen. Dann folgt Ablegen in Verbindung mit Herankommen.
Es folgt das holen eines Apportierholz auf der Ebene, über eine Hürde und einer Schrägwand (A-Wand). Eine weitere Übung ist das vor aussenden mit hinlegen.

Nun kommt das "Platz" am Rand des Übungsgelände und der andere Hund macht die Übungen.
Jede höhere Stufe hat eine Steigerung in der Prüfung.

Schutzdienst

Der Schutzdienst beinhaltet mehrere Übungen. Begleitet wird der Schutzdienst von einem Helfer. Ein ganz wichtiger Punkt hier ist, dass der Schutzdienst mit dem Hund erst dann begonnen wird wenn die Unterordnung stimmt.


Aus Revieren (suchen um Verstecke) nach dem Helfer, das Stellen und Verbellen und nun Überfällt der Helfer den Hund, wobei der Hund in den "Beissarm" (das ist für den Hund, das was er haben möchte, Beute, nicht die Person), wenn der Helfer sich nicht mehr bewegt, muss der Hund auslassen und darf den Helfer nur noch bewachen. In diese "Ruhephase" nutzt der Helfer und flieht.
Der Hund wartet geduldig, bis er das Kommando bekommt, den Helfer zu verfolgen, muss diesen dann auf Distanz stellen
und dessen erneuten Angriff abwehren.

Eine hoher Anspruch an den Hund, da dieser aus einer Reizsituationen, sofort wieder zurück in den Gehorsam gerufen wird.

Diese Hunde-Sport verlangt ein hohes maß an Disziplin des Hundeführer und Ihr Hund wird auf physischer und psychischer Weise gefördert, auch ist der Teamgeist und das Vertrauen zwischen Mensch und Hund enorm wichtig.


Nicht jeder Hund ist geeignet, nur Wesensstärke, gut sozialisierte und folgsame Hunde und nur die, die zu den sog. Gebrauchshunderassen zählen. Es ist eine Sportart und nicht zum scharf machen auf Personen.

Fährtenarbeit allgemein

Hunde erschnüffeln die Welt mithilfe ihrer Nase. Es wundert einen nicht, dass die sog. Nasenarbeit den Hunden so viel Spaß macht. Jedes Leckerli, dass zuerst mit der Nase erschnüffelt werden muss, schmeckt besonders gut.

Und wenn Ihr Hund auch noch einer ganzen Spur folgen darf, wird er besonders zufrieden und ausgelastet sein, denn die Fährtenarbeit bzw. Nasenarbeit ist besonders anstrengend. Geeignet für alle Rassen.

Auch hier gibt es Prüfungen in verschieden Klassen FH1 und FH2.
 

zu den Trainern

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